Lebensqualität für alle Generationen in Zolling

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Generationenübergreifendes Engagement in Zolling seit 1956

Die ÜWG Zolling setzt sich entschlossen für alle Generationen in unserer Gemeinde ein, und dies seit nahezu 70 Jahren.
Wir glauben fest daran, dass eine starke Zukunft nur gemeinsam gestaltet werden kann indem die Bedürfnisse von Jung & Alt gleichermaßen berücksichtigt werden.

Öffentliche Transparenz und Fortschrittsverfolgung

Volle Transparenz über Status und Priorität der Projekte schafft eine einheitliche Wissensbasis für alle Bürger. So wird der Fortschritt gesichert und der nötige Fokus aufgebaut.

Sichere Wege für alle: Fokus auf Fußgänger, Kinder und Radfahrer

Mehr Sicherheit an Überwegen, Reduzierung Durchgangsverkehr, um Lärm- und Umweltschutz sowie einen sicheren Schulweg sowie sichere Radwege zu garantieren.

Wohnen, Gesundheit, Gemeinschaft: Altersgerechte Versorgung in der Gemeinde

Altersgerechte Versorgung durch eine starke Nahversorgung schaffen.
Soziale Kontakte aktiv fördern, um Alterseinsamkeit vorzubeugen, ergänzt durch ein großes Angebot an Wohn- und Pflegeformen.

Lückenschluss und Pflege der Radwege

Schließen die Lücken im Radwegenetz für einen durchgängigen Weg nach Freising.
Realisieren der Strecke Palzing – Haindlfing, sowie pflege der bestehenden Wege.
Erschließung von Oberappersdorf, Gerlhausen und Thann.

Wiederaufbau des Amperstegs: Offenheit schaffen und schnelle, bedarfsgerechte Lösungen etablieren

Transparenz schaffen, zum aktuellen Stand des Ampersteg-Wiederaufbaus, erarbeiten einer bedarfsgerechten Lösung, die den Bedürfnissen entspricht. Prozesse etablieren, um künftig ähnliche Probleme schnell und pragmatisch zu lösen.

Zukunft des Ehrenamts: Bewusstseinsbildung und zeitgemäße Würdigung

Zentrale Wichtigkeit des Ehrenamts in unserer Gemeinde bewusster machen.
Die bestehende Ehrenamtswürdigung soll erhalten, erweitert und aktiv an die heutigen Bedürfnisse und Veränderungen angepasst werden.

Offene Einsicht in Projekte und Prioritäten

Um das Vertrauen in die kommunale Arbeit zu stärken und die Umsetzung wichtiger Themen zu beschleunigen, ist vollständige Offenheit unerlässlich. Die Verwaltung muss klare Transparenz schaffen, wo Projekte stehen oder auch hängen.

Schaffen wir vollständige Transparenz über den Projektstand für alle Bürger. Jeder Bürger soll jederzeit einsehen können, wo Themen stehen, welche Priorität sie haben und welcher Stand erreicht ist. Eine solche einsehbare, gemeinsame Wissensbasis beseitigt Informationsungleichgewichte und fördert eine fundierte öffentliche Diskussion.

Diese gleiche Wissensbasis dient nicht nur der Information, sondern ist auch ein Steuerungsinstrument: Sie sichert so den nötigen Fokus und Druck für den Fortschritt. Die Sichtbarkeit des Projektstatus und klar definierter Prioritäten hilft, den Druck auf Themen zu halten bzw. sogar aufzubauen, Engpässe frühzeitig zu identifizieren und die Verbindlichkeit aller Akteure zu erhöhen. Ziel ist es, durch maximale Offenheit eine effektivere und bürgernahe Projektabwicklung zu gewährleisten.

Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und die Steigerung der Lebensqualität in unserer Gemeinde stehen im Mittelpunkt unserer verkehrspolitischen Agenda. Besonders die Sicherheit unserer jüngsten Bürger hat dabei eine hohe Priorität.

Sicherheit für alle, besonders auf Schulwegen, durch klare Maßnahmen wie Fußgängerüberwege. Der Ausbau und die Optimierung von Fußgängerüberwegen sind essenziell, um kritische Punkte zu entschärfen. In enger Abstimmung mit der Gemeinde wird ein klarer Fahrplan für die Umsetzung erstellt, der eine schnelle und effektive Realisierung garantiert. Das Ziel ist, dass Kinder guten Gewissens alleine losgeschickt werden können.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Entlastung der Anwohner: Reduzieren von Durchgangsverkehr, Lärm und Verbesserung des Umweltschutzes. Durch verkehrslenkende Maßnahmen soll der unerwünschte Durchgangsverkehr minimiert werden. Dies führt unmittelbar zu einer deutlichen Reduzierung von Lärm- und Umweltbelastungen und steigert damit die Wohn- und Aufenthaltsqualität im gesamten Gemeindebereich.

Kurz gesagt: Wir setzen auf einen ganzheitlichen Ansatz, der Sicherheit, Umwelt und Lebensqualität messbar verbessert.

Die Gewährleistung einer ausreichenden, altersgerechten Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger ist eine Kernaufgabe für die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde. Diese Versorgung ist ein Dreiklang aus Infrastruktur, sozialer Teilhabe und Transparenz.

Wir gewährleisten die altersgerechte Versorgung durch eine starke Nahversorgung mit Ärzten und Geschäften. Der Erhalt und die Verbesserung der lokalen Infrastruktur sind entscheidend, damit ältere Menschen ihre Besorgungen eigenständig erledigen und medizinische Hilfe schnell in Anspruch nehmen können. Kurze Wege sind dabei ein wichtiger Faktor für Unabhängigkeit und Lebensqualität.

Gleichzeitig ist der soziale Zusammenhalt unerlässlich: Soziale Kontakte werden aktiv gefördert, um Alterseinsamkeit vorzubeugen. Programme und Treffpunkte, die generationenübergreifende Begegnungen ermöglichen, stärken das Gemeinschaftsgefühl und bieten einen Schutzschild gegen Isolation. Denn zur Lebensqualität gehört vor allem die aktive Teilhabe am Gemeindeleben.

Schließlich muss Klarheit bei den Wohnformen geschaffen werden: Das Angebot wird ergänzt durch konkrete und transparente Informationen zu allen Wohn- und Pflegeformen. Ob es um seniorengerechtes Wohnen, betreute Wohnformen oder die ambulante Pflege geht – Bürger benötigen verlässliche, leicht zugängliche Informationen, um frühzeitig die richtigen Entscheidungen für ihren Lebensabend treffen zu können.

Das Ziel ist eine Gemeinde, in der sich alle Generationen gut versorgt, sicher und sozial eingebunden fühlen.

Die Verbesserung der Infrastruktur für den Radverkehr ist ein zentrales Anliegen, um die Mobilität und Lebensqualität in unserer Gemeinde nachhaltig zu steigern.

Das schließen der Lücken im Radwegenetz für einen durchgängigen Weg nach Freising ist wichtig. Die Anbindung per Fahrrad an Freising ist für Pendler und Freizeitradler gleichermaßen essentiell. Ein durchgängiges, sicheres Netz fördert die Nutzung des Fahrrads als Alltagsverkehrsmittel und trägt damit aktiv zur Verkehrsentlastung bei.

Im Fokus der Umsetzung steht ebenfalls die Realisierung der wichtigen Radwegeverbindung zwischen Palzing und Haindlfing sowie die regelmäßige Pflege der bereits bestehenden Radwege. Nur ein gut gewartetes Netz bietet Sicherheit und Fahrkomfort.

Parallel dazu sichern wir die Erschließung der nördlichen Ortsteile wie Oberappersdorf, Gerlhausen und Thann. Dies gewährleistet, dass auch die Bürgerinnen und Bürger in diesen Ortsteilen sicher und bequem in das Hauptnetz eingebunden werden. Das Ziel ist klar: ein attraktives und lückenloses Radnetz für alle, das die Gemeinde verbindet und Mobilität neu denkt.

Der Wiederaufbau des Amperstegs ist für unsere Gemeinde von zentraler Bedeutung. Um die Bürgerinnen und Bürger aktiv in diesen Prozess einzubinden und das Vertrauen zu stärken, steht die volle Transparenz zum aktuellen Stand des Ampersteg-Wiederaufbaus an erster Stelle.

Die Fortschritte, Herausforderungen und Planungen müssen klar und nachvollziehbar kommuniziert werden. Ziel ist es, in einem nächsten Schritt eine bedarfsgerechte Lösung zu erarbeiten, die den vielfältigen Bedürfnissen der Nutzer und der Gemeinde in vollem Umfang entspricht – ob in Bezug auf Zugänglichkeit, Nachhaltigkeit oder Funktionalität.

Darüber hinaus gilt es, aus den Erfahrungen der letzten Zeit zu lernen: Wir müssen Prozesse etablieren, um künftig ähnliche Probleme schnell, kostengünstig und pragmatisch zu lösen. Der Umgang mit dem Ampersteg soll als Blaupause dienen, um unsere Verwaltung und Entscheidungswege resilienter und effizienter für zukünftige Herausforderungen zu machen.

Das Ehrenamt ist der Motor unserer Gemeinschaft und der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält – sei es im Sportverein, in der Nachbarschaftshilfe oder bei Rettungsdiensten. Wir machen die zentrale Wichtigkeit des Ehrenamts in unserer Gemeinde bewusst. Ohne das freiwillige und unentgeltliche Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger wäre ein Großteil unseres sozialen, kulturellen und sportlichen Lebens nicht denkbar.

Diese unverzichtbare Leistung verdient die größtmögliche Anerkennung. Daher muss die bestehende Ehrenamtswürdigung erhalten, erweitert und aktiv an die heutigen Bedürfnisse und Veränderungen angepasst werden. Dies bedeutet nicht nur ein öffentliches „Dankeschön“, sondern auch die Überprüfung und Modernisierung der Rahmenbedingungen.

Nur wenn die Würdigung mit den aktuellen Herausforderungen, wie flexiblem Engagement und neuen Ehrenamtsfeldern, Schritt hält, können wir diese tragende Säule langfristig sichern und stärken. Es ist unsere Pflicht, das Ehrenamt zu ehren, damit es auch in Zukunft blühen kann.

Unser Ansatz

Wir fördern eine gute politische Kultur durch Zusammenarbeit mit allen. Bürgermeister, Gemeinderat und Bürger vereinen ihre Kräfte zur Umsetzung gemeinsamer Ziele.

Konkret, einfach, sicher: Die ÜWG-Maßnahmen für besseren Verkehr in Zolling.

Die ÜWG Zolling setzt sich dafür ein, dass unsere Gemeinde in jeder Hinsicht lebenswert bleibt. Besonders wichtig ist uns, dass sich alle sicher fühlen – auf der Straße, beim Spielen und im Alltag. Deshalb wollen wir folgende, einfach umsetzbare Schritte für eine bessere Verkehrssicherheit in die Wege leiten:

Tempo und Regeln anpassen: Einführung von Tempo 30 (sofern möglich) und konsequentem „Rechts vor Links“ in allen Gemeindeteilen, um das Fahren entspannter und die Wege sicherer zu machen.

Verkehr steuern, nicht belasten: Einsatz von unkomplizierten, schnell umsetzbaren Maßnahmen wie Einbahnstraßen oder Blumenkübeln an neuralgischen Punkten, um den Verkehr besser zu lenken.

Schulwege sicherer machen: Wir wollen die sogenannten „Elterntaxis“ vor Kitas und Schulen reduzieren, damit der Weg für unsere Kinder sicherer und entspannter wird.

Konkrete Pläne erstellen: Für jedes dieser Themen werden wir einen detaillierten Maßnahmenkatalog erarbeiten. Dabei werden wir alle verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Sicherheit in Zolling nachhaltig zu verbessern.

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